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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Es war ein gutes Spiel von uns. Die Mannschaft hat den Plan umgesetzt, die Spieler waren sehr fleißig. Nur im Abschluss waren wir leider nicht gut, das müssen wir uns ankreiden lassen.“  <p> Wolfsburg hat allerdings in dieser Saison noch kein Heimspiel gewonnen — zwei Niederlagen stehen zwei Remis (0:0 gegen Köln und Mainz) zu Buche. Überhaupt gelang den Wölfen vor heimischen Publikum in den vier Partien nur ein Treffer. Erzielt von Daniel Didavi beim 1:5 gegen Dortmund.  <p>  Da die Augsburger aber sowohl die vielen Ausfälle als auch die wochenlange Doppelbelastung bislang überraschend gut kompensierten, tippen wir letztlich auf ein gerechtes Unentschieden. <p> Da die Bremer auch aufgrund der angespannten finanziellen Lage in der Winterpause auf diesbezügliche Verstärkungen verzichteten, droht das Scheibenschießen nun im neuen Jahr unvermindert weiter zu gehen — dabei scheint eine Schlappe auf Schalke aber ohnehin von vornherein gebongt zu sein. <p>  Mit dem 0:1 bei der TSG Hoffenheim konnten die Stuttgarter auch das neunte und letzte Auswärtsspiel der Hinrunde nicht gewinnen und bleiben damit in der Fremde nicht nur sieglos sondern auch das schlechteste Gastteam der Bundesliga.  </pre>


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<pre>Die Bilanz der Borussen gegen den VfL ist klar negativ: Lediglich elf der bisherigen 36 BL-Aufeinandertreffen konnte Gladbach gewinnen. In 20 Spielen behielten die „Wölfe“ die Oberhand.  <p> In Bremen ist man sich dieses Umstandes allerdings bewusst, nach der jüngsten Niederlage gegen Leipzig wird dennoch versucht positiv nach vorne zu schauen:  <p>  Wie bereits gegen die Fuggerstädter ist Leverkusen zuletzt aber auch gegen den Aufsteiger einfach zu spät aufgewacht. Hätte sich der Favorit etwa schon in der ersten Halbzeit die eine oder andere Chance erspielt, wäre der mexikanische Fehlschütze am Ende wohl kaum zum tragischen Helden aufgestiegen. <p> Der Bundesliga-Direktvergleich zwischen Wolfsburg und Gladbach spricht für die Niedersachsen: 20 Siege und fünf Renmis stehen elf Niederlagen gegenüber. <p>  Das Gute an der momentanen Situation sei, „dass die anderen da unten auch verlieren, sonst wären die wahrscheinlich schon neun oder zehn Punkte weg“.  </pre> 


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<pre> Werder konnte dagegen in den bisherigen 15 Auftritten in der Fremde nur drei Mal gewinnen — zwei Mal jedoch in den jüngsten fünf Auswärtspartien: 2:1 auf Schalke, 3:1 in Augsburg. Das bis dato letzte Gastspiel haben die Bremer jedoch verloren — mit 1:2 bei Hannover 96.  <p> Aber auch aus aktuellem Anlass stellt das jüngste Derby-Debakel für die Fohlen einen herben Rückschlag dar.  <p>  13 in der Fremde gezählte Einschläge tragen entscheidend dazu bei, dass Freiburg gemeinsam mit Köln und Gladbach die schlechteste Abwehr der Bundesliga stellt: Wird vom 0:0 in Bremen einmal abgesehen, hatte bislang noch jeder Gastgeber gegen die Süddeutschen ganz, ganz leichtes Spiel. <p>  Trotz dieser Konstanz ist bei der TSG vor dem Heimspiel gegen Mainz aber keine Euphorie zu spüren. <p>  Ein Szenario, welches ohne dem Remis in der Schwabenmetropole schon jetzt bittere Realität wäre. In Anbetracht dessen mag es auch irgendwie verständlich erscheinen, dass man sich in Bremen trotz der mauen Leistung über die Punkteteilung in Stuttgart sogar letztlich freuen konnte.  </pre>


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<pre> Mit dem VfB wartet nun ein unglaublich formstarkes Team, dem sie jedoch mit einer ähnlichen Leistung wie gegen Hertha sicherlich einen Punkt abknöpfen könnten — insofern sie es schaffen, dieses Niveau länger als 55 Minuten zu halten.  <p> Um ein solches Szenario zu vermeiden sammelten die Niedersachsen am vorigen Wochenende gegen Hertha wichtige Punkte. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.   <p> Wenngleich gegen Darmstadt am System folglich nicht gerüttelt werden dürfte, geben sich die Buchmacher bezüglich eines Stuttgarter Heimsieges höchst optimistisch. <p>  Brisantes Duell in der Mercedes-Benz-Arena! Mit dem VfB Stuttgart und dem FC Schalke 04 treffen am Samstag (15:30 Uhr) zum Abschluss der Hinrunde zwei Klubs aufeinander, die in der aktuellen Saison nichts zu lachen haben.  <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Während der FCA lediglich an seiner Chancenverwertung verzweifelte, fiel es einigermaßen schwer, bei den Adlerträgern Lichtblicke für die kommenden Wochen auszumachen: Standen einem koordinierten Spielaufbau nämlich oft genug schon haarsträubende Fehlpässe im Mittelfeld im Weg, stellte sich dann auch die eigene Hintermannschaft bei den folgerichtigen schnellen Gegenstößen als ziemlich hinfällig heraus.  <p> Selbst der deutliche 3:0-Erfolg drückte das tatsächliche Kräfteverhältnis deshalb nur ungenügend aus; das unmissverständliche Chancenplus hätte zweifelsohne auch einen noch sehr viel höheren Sieg rechtfertigen können.  <p>  Video: Auch wenn in Hannover mehr drinnen gewesen wäre, nahm VfB-Trainer Hannes Wolf den Punkt sehr gerne mit. (Quelle: Youtube/MySportLiveTV) <p>  Bitter zum einen, weil Werder Bremen mit einem neuen taktischen Konzept der Überraschungsmannschaft der Saison lange Zeit etwas entgegen zu setzen hatte, allerdings lediglich aufgrund weniger, spielentscheidender Fehler die Niederlage einstecken musste.  <p> Wenngleich der deutsche Rekordmeister mittlerweile weit enteilte, rückten die Rasenballer in den letzten Wochen zumindest ein kurzzeitig um sich greifendes Vorurteil zurecht: Inzwischen darf man es getrost für Nonsens halten, dass die Konkurrenz den Aufsteiger entschlüsselt hat.  </pre>


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